Wie Vielfältig sind Plissees wirklich?

Plissees sind seit einigen Jahren der letzte Schrei im Bereich Sonnen- und Sichtschutz. Der Grund dafür liegt vor allem in ihrer Vielseitigkeit. Es gibt unzählige Varianten. Man unterscheidet schon bei alleine mindestens 3 verschiedenen Befestigungsmethoden. Plissees gibt es zum anklemmen am Fensterrahmen, ankleben direkt am Fenster, oder auch für die Montage mittels kleiner Schrauben die in den Fensterrahmen geschraubt werden. Gerade die ersten beiden Varianten sind natürlich perfekt für eine Nutzung in Mietwohnungen, damit man sie später auch wieder spurlos vom Fenster entfernen kann. Es gibt aber auch Optionen wo ein Plissee direkt an der Wand angebracht werden kann, so wie dies bei den normalen Rollos der Fall ist. Hier hört die Vielseitigkeit aber noch lange nicht auf. Als nächstes kann man sich entscheiden wie das Plissee zu öffnen ist. Von Optionen der konventionellen Öffnung von oben nach unten sind auch Plisseevarianten gängig die sich von unten und oben raffen lassen und von alleine auf jeder Höhe arretiert werden können. Damit lässt sich der Lichteinfall jedes mal ganz individuell regulieren.

Der Hauptgrund für die Vielseitigkeit ist selbstverständlich die unglaubliche Auswahl an möglichen Stoff- Formen und Farben. Was sie bei Plissees alle gemein haben ist, das sie in Falten gerafft werden wenn sie zusammengeschoben sind. Ansonsten gibt es bei der Stoffauswahl kaum Grenzen und fast alles ist möglich. Leichte Stoffe die halbtransparent sind, also nur einen Sichtschutz bieten, aber die Sonne bzw. das Licht hindurchlassen, wie auch Varianten mit dickem, Vollverdunkelndem Stoff oder sogar einer UV Beschichtung. Sehr beliebt sind auch Stoffvarianten mit crushed-optik oder bunten Farben oder auch Mustern. Sie tragen somit einen großen Teil auch zur Raumgestaltung bei. Gerade wenn das Licht hindurchscheint kann man mit Plissees die halbtransparent sind interessante und angenehme Lichtfarben im Raum realisieren. Wer es etwas außergewöhnlicher mag, der könnte sich auch für den Fotodruck auf Plissees erwärmen. Dadurch ist es sogar möglich das letzte Urlaubsfoto auf seinen Sonnenschutz zu bannen. Oder man bedient sich der umfassenden Online-Bilderbibliotheken und wählt sein Wunschfoto aus einer riesigen Auswahl von Millionen von Fotos. Viele dieser Optionen erhält man beim Fachhändler auf www.clever-kauf-24.de. Plissees sind in jedem Fall der Vielfältigste und auch Vielseitigste Sonnenschutz für Haus und Büro.

Wie man heute einen Partner findet

Eine Beziehung mit einem liebevollen Partner wünschen sich die meisten Menschen. Doch nicht immer ist die Suche nach einem passenden Partner von Erfolg gekrönt. Manchmal findet man im näheren Umfeld einfach nicht den oder die Richtige. Für alle einsamen Herzen gibt es Partnervermittlungen. Auf der Suche nach Partnerin kann man auch ruhig mal die Landesgrenzen überschreiten. Auch in Nachbarländern wie Polen finden sich attraktive und kultivierte Frauen, einige sogar explizit auf der Suche nach einem deutschen Partner. Solche Frauen aus Polen findet man etwa bei der Partnervermittlung Agentur Joanna. Diese Agentur hat sich speziell auf dike seriöse Vermittlung von Polinnen an deutsche Männer spezialisiert. Alle Frauen in der Kartei sind auf der Suche nach einem deutschen Mann. Der Ablauf ist dabei ganz einfach.

In der Regel schaut man sich die Kartei an, ob eine Dame auf den ersten Blick den Geschmack trifft. Dann fragt man telefonisch bei der Agentur an, eventuell ist auch das einsenden eines eigenen Bildes hilfreich. Die Agentur fragt dann bei der jeweilige Frau an, ob diese ein Interesse daran hat den Mann kennenzulernen. Ist das in Ordnung, wird ein erstes Treffen von der Partnervermittlung organisiert, hierfür wird in der Regel eine Vermittlungspauschale fällig. Das Treffen findet in aller Regel im Heimatort der Dame statt, man sollte also die Reise nach Polen nicht scheuen sondern als Chance auffassen die dortige Kultur und das Umfeld indem die potentielle Partnerin aufgewachsen ist, kennenzulernen. Je nach Ausgang dieses ersten unverbindlichen Kennenlernens stehen weiteren, privaten Treffen natürlich nichts mehr im Wege. Frauen aus Polen sind in den meisten Fällen sehr herzlich und einer eher klassischen Rollenverteilung zugeneigt.

Genau wie hierzulande wünschen sich die meisten auch Kinder und eine glückliche Familie, hier mehr über den Charakter polnischer Frauen. Wer später heiraten möchte, kann ruhig schlafen, denn es gibt kaum Hindernisse die einem im Wege stehen. Polen gehört zur EU, eine Hochzeit mit einer Polin ist daher überhaupt kein Problem. Der große Vorteil gegenüber den großen, Online-Partnerportale ist, das man bei einer „echten“ kleinen Agentur besser an die Hand genommen wird. Die Agenturen kennen alle registrierten Frauen persönlich und wissen so genau um die Vorlieben und Wünsche. Es kann also eine viel direktere, persönlichere Betreuung stattfinden. Darüber hinaus wird auch alles weitere bis zum ersten Treffen von der Agentur organisiert. Gerade für schüchterne Menschen ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber den großen Online-Partnersuchen.

Lamellenjalousien oder Doppelrollos besser?

Dass Jalousien ein gern eingesetztes Element in der Raumgestaltung sind, geschieht nicht ohne Grund. Diese recht einfachen aber dennoch effektiven und funktionalen Systeme sind nicht nur optisch ein schöner Hingucker, sie bieten auch einen zuverlässigen Schutz gegen einstrahlendes Sonnenlicht und die Blicke allzu neugieriger Nachbarn. Ein weiterer Grund für den Einsatz von Jalousien ist die große Auswahl und Anwendungsbreite der Jalousien.
Die Standardvariante unter den Jalousien ist die mit den Lamellen aus Aluminium. Das Design dieser Ausführung ist recht neutral gehalten und verfügt über klare Linien. Die Lamellen sind leicht konvex-konkav geformt, wodurch sie sich beim Wenden enger zusammenlegen und weniger Licht durchlassen. Damit lässt sich somit ein guter Verdunkelungsgrad erzeugen. Weiter hat man hier noch die Möglichkeit, aus verschiedenen Breiten für die Lamellen zu wählen. Mit Lamellen von 16mm, 25mm und 50mm hat man gute Möglichkeiten, die Lamellenbreite so an die Größe des Fensters anzupassen, dass es stimmig wirkt und die Größenverhältnisse nicht zu groß ausfallen. Durch die große Auswahl an verschiedenen Lamellenfarben kann die gesamte Jalousie in das Farbkonzept des Raumes eingepasst werden und bieten so ähnliche Effekte wie Doppelrollos.

Neben den klassischen Jalousien mit Lamellen aus Aluminium gibt es auch noch weitere Varianten, die ihren ganz eigenen Reiz haben. Mit Lamellen aus Holz oder auch aus Bambus erhalten Sie eine Jalousie, die fast komplett aus einem nachhaltigen Material gefertigt wurde. Weiter verbreiten diese Jalousien aber auch durch das Material und deren natürliche Färbung eine ganz eigene Wärme und Atmosphäre zum Wohlfühlen. Auch hier können Sie wieder aus verschiedenen Breiten für die Lamellen wählen. Im Gegensatz zu den Alu-Jalousien sind diese allerdings gerade und nicht gewölbt.

Bei den bisher genannten Ausführungen erfolgt bei allen modernen Jalousien die Bedienung über seitliche Elemente. Zum Senken und Hochziehen stehen Zugschnüre zur Verfügung, mit denen die Lamellen stufenlos und nach Bedarf verstellt werden können. Zum Wenden der Lamellen dient ein Drehstab. Damit kann der Winkel der Lamellen variiert und somit die Lichtverhältnisse individuell eingestellt werden.

Weiter gibt es noch Jalousien für Dachfenster und solche, die wie Plissees bedient werden. Beide Varianten sind verspannte Systeme, das heißt sie werden direkt am Fenster zum Beispiel in der Glasfalz montiert und verfügen über fixe Enden (bspw. Schnurschuhe), an denen auch die Führungsschnüre fixiert werden. Auf diesen Führungsschnüren können die Lamellen dann individuell verstellt werden. Das Auf- und Zuziehen erfolgt dabei direkt über die Profile, indem diese mit der Hand in die gewünschte Position geschoben werden. Zum Drehen der Lamellen dient hier dann entweder ein Reiter oder ein Drehknopf. Beide Varianten befinden sich auf einem der Profile. Bei Dachfensterjalousien, die sich in etwas größerer Höhe befinden und somit nicht ganz so leicht zu erreichen sind, kann die Bedienung mit einem Bedienstab erfolgen.

Customer Relationship Management

Was ist CRM?

Unter CRM wird das Customer Relationship Management verstanden. Im Grunde genommen heißt es nichts anderes als Kundenbeziehungen. Dort werden alle Umgänge und Situationen im Umgang mit einem Kunden geregelt. Das gilt nicht nur für bestehende Kunden, sondern auch für potentielle und ehemalige Kunden. Gerade für kleine bis mittlere Unternehmen können daraus zahlreiche Vorteile entstehen. Ohne ein richtiges System wurden früher beziehungsweise werden heute noch Infos zum Kunden per Visitenkarten, Excel-Tabelle oder Adressbuch gesammelt. Mithilfe des Relationship Management kann der Prozess vereinfacht werden. So lassen sich Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern besser pflegen und vorantreiben. Das System lohnt sich für kleine Start-Ups bis hin zu etablierten Unternehmen. Mit einem passenden CRM-System lassen sich unter anderem Zeit, Aufwand und Kosten sparen.

 

Ziele von CRM-Systemen

CRM-Systeme lassen sich für die unterschiedlichsten Ziele einsetzen. Das Hauptziel ist die Verbesserung der Geschäfte mit den Kunden, egal ob diese bereits Kunde sind oder in den Kundenstamm aufgenommen werden. Aufgrund der Analysen können Maßnahmen vollzogen werden, welche die Beziehung untereinander positiv beeinflusst. Im Endeffekt soll dem Kunden das Leben so einfach wie möglich gemacht werden. Zufriedenheit steht an erster Stelle. Danach kommen interne Vorteile wie einfachere Pflege des Kundenstammes.

 

Für wen eignet sich das Customer Relationship Management?

Jedes Unternehmen sollte sich bei Beginn mit diesem Thema befassen. Wer von klein auf gut und strategisch organisiert ist, der wird sich später einiges an Zeit und Kosten sparen können. Visitenkarten und Notizzettel lassen sich gleich in das System einpflegen. Das System wird vor allem in folgenden Bereichen eingesetzt:

 

– Vertrieb

– Marketing

– Kundenservice

– Personal

– Produktion

– Verwaltung

 

Je nach Zielgruppe und Einsatzort können unterschiedliche Vorteile entstehen. Der Fokus liegt allerdings auf die Wünsche der Kunden. Gefragte Bereiche sind deswegen Vertrieb, Service und Marketing.

 

Vorteile des Management Systems

Die CRM Agentur CRM First bringt viele Vorteile für Unternehmen mit sich. Dabei setzen die meisten Unternehmen auf folgende Dinge.

 

1) Stärkung der Kundenbindung

Priorität Nummer 1 ist die Bindung der Kunden an sein Unternehmen. Alle gesammelten Daten ermöglichen einen leichteren Kontakt zum Lieferanten. Sollte mal ein Mitarbeiter abwesend sein, kann seine Vertretung den zuletzt besprochenen Fall detailliert im System nachlesen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Ärger beim Kunden.

 

2) Potential herausfinden und nutzen

Ein weiterer Vorteil ist das Erkennen und Nutzen von verstecktem Potential. Die gesammelten Werte geben eine Auskunft über die Bedürfnisse der Kunden. Das Unternehmen kann ihre Produkte beziehungsweise ihre Service darauf anpassen, um mehr Umsatz zu generieren.

 

3) Bestand besser sehen

Zudem hat jeder Betreiber die Möglichkeit seine Kunden genauer kennenzulernen. Das System gibt Auskunft über die genaue Anzahl an Kunden, deren Zahlen und Wünsche. Alle wichtigen Informationen sind an einem zentralen Ort auffindbar. Sämtliche Dokumente werden von Tag 1 in das System eingepflegt, um im Notfall aufgerufen zu werden.

DDoS Schutz unumgänglich

Aus eigener Sache heute mal ein Beitrag über DDos Attacken, von welchen in letzter Zeit viele größere Unternehmen betroffen waren.

Bei der zunehmenden Integration von Geräten und Services ins Internet muss verstärkt auf den Schutz vor Distributed Denial of Service (DDoS) geachtet werden. Durch absichtliche oder unabsichtliche Herbeiführung von Überlastungssituationen können dadurch bestimmte essentiell wichtige Services für eine Zeit lang nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. Um dies zu vermeiden müssen einige Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden. Bei einer absichtlich herbeigeführten Serverüberlastung werden von vielen verschiedenen Rechnern aus Anfragen auf den betreffenden Service durchgeführt und periodisch in kurzen Abständen wiederholt, so dass eine Überlastungssituation entsteht. Cyber-Kriminelle nutzen solche Umstände um Konkurrenten von Unternehmen zu schädigen oder um Geld zu erpressen, so dass der Service wieder verfügbar wird.

 

Bekannte DDoS Verfahren

Es gibt einige bekannte Szenarien, wie im Internet einzelne Services attackiert werden können. Beispielsweise SYN-Flooding oder Smurf-Angriffe sorgen dafür, dass der Internetzugang oder Betriebssystem oder Host-Dienste belastet werden. Serversoftware kann Angriffen ausgesetzt sein und Programmfehler können unter Umständen ausgenutzt werden und die Software zum Absturz kommen. Ausgenutzt werden könnte beispielsweise solch eine Situation mit „WinNuke“, „Land-Attacken“, „Teardrop-Attacken“ oder den „Ping of Death“. Es sind Situationen vorstellbar, in denen durch IP-Spoofing eine andere Absenderadresse angegeben wird und Anfragen damit an verschiedene Dienste im Internet gestellt werden. Der Rechner der an der gefälschten Adresse operiert wird durch die Antworten überlastet. Diese Art von Überlastung wird Distributed-Reflected-Denial-of-Service-Angriff bezeichnet. Mit gekaperten Rechnern können Botnetze aufgebaut werden und damit dann gezielt Rechner attackiert werden. Diese Situation ist für jedes Unternehmen eine ernste Bedrohung, der mit geeigneten Maßnahmen entgegen gewirkt werden muss.

 

DDoS Schutz

Da es eine Vielzahl verschiedener Ursachen für DDoS gibt, sind auch die Gegenmaßnahmen unterschiedlich und müssen immer auf die spezielle Situation angepasst werden. Wichtig sind vor allem die Verwendung sicherer Paßwörter auf Routern und in Netzwerken. Damit können Angreifer sich nicht auf Rechnern und Routern zu schaffen machen. Wechseln Sie bei Bedarf die Paßwörter, denn damit können Sie sich wirkungsvoll schützen. Allerdings müssen bei einer Vielzahl von Angriffsszenarien weitere Maßnahmen ergriffen werden. Beispielsweise wird empfohlen, dass UPnP-Funktionen auf Routern deaktiviert werden. Dienste, die man nicht benötigt, sollten generell gesperrt werden, denn damit kann ein Mißbrauch wirkungsvoll verhindert werden. Mit Hilfe von Sperrlisten können kleinere Überlastungen verhindert werden. SYN-Cookies tragen dazu bei, dass SYN-Flooding-Angriffe keinen Erfolg mehr haben. Es gibt das Rate Limiting, mit dem zwischen erwünschten und schädlichen Anfragen unterschieden wird und das eine geeignete Gegenmaßnahme ist. Analyseprogramme können verdächtige Aktionen ermitteln und Filterprogramme tragen dazu bei, dass schädigende Aktionen aussortiert werden. Die Grenzrouter können ungültige Absenderadresse erkennen und damit IP-Spoofing erkennen. Es gibt spezielle Hardware zur Datenstromanalyse, die zur Abwehr von Angriffen auf Anwendungsebene zum Einsatz kommen kann. Um allgemein Überlastungen zu vermeiden ist eine Serverlastverteilung möglich. Damit werden Dienste auf Servern verteilt und diese sind damit immer verfügbar. Damit können dann auch ungewollte Überlastungssituationen vermieden werden. Allerdings ist diese Maßnahme kostenaufwändig, oft jedoch nicht zu vermeiden.

 

Fazit

Aktuelle Versionen aller Softwarebausteine, Antiviren-Programme mit aktuellen Signaturen, Serverlastverteilung und neue Paßwörter können Abhilfe schaffen. Spezielle Hardware im Rechenzentrum kann helfen.

Was ist ein Stereo Mikroskop?

Das Stereomikroskop ist ein spezielles Mikroskop, dass ein Präparat in eine 3D-Bild versetzen kann. Dies nennt man auch „Stereo-Effekt“. Üblicherweise Vergrößern solche Mikroskope ab einer Größe von 100:1, da die Schärfentiefe abnimmt und es so am besten für das räumliche Bild geeignet ist.
Diese Art von Lichtmikroskopen wir im Fachjargon als Stereolupe oder Binokular bezeichnet, was nicht zu verwechseln ist mit dem binokularen Mikroskop!
Das Binokular hat zwei vollständig geteilte Strahlengänge, wodurch das Präparat von zwei Blinkwinkeln (zwischen 11 und 16 Grad) betrachtet wird, was den 3D-Effekt auslöst. Dies nennt man Konvergenzwinkel (von der Nahakkommodation ausgegangen). Das binokulare Mikroskop hingegen hat zwar zwei Okulare, jedoch nur einen Strahlengang der das Bild lediglich aufteilt um den Ermüdungsprozess bei der Arbeit verlangsamt, da es weitaus angenehmer für das menschliche Auge ist. Es gibt also nur ein und dasselbe Bild wieder für beide Augen und nicht wie das Binokular/Stereomikroskop zwei Bilder aus unterschiedlichen Winkeln.

stereo-mikroskopDiese Art von Mikroskopen werden in der Biologie, Medizin, den Ultramikortomen sowie in der Zahnheilkunde verwendet. Jedoch gibt es jeweils abgewandte Formen dessen. In der Gynäkologie werden Koloskope und in der Augenheilkunde Spaltlampenmikroskope eingesetzt.
Hans Spemann hat seinen Nobelpreis auf der Grundlage des Binokular erworben. Heißt ohne dessen Erfindung wäre der ihm vermutlich verwehrt geblieben.
Die typischen Operationsmikroskope sind geringfügig stärker durch eine Zweitbeobachtungseinrichtung, abgesehen vom größeren freien Arbeitsabstand.
Für die Biologie gibt es unterschiedliche Stativtypen, die man je nach Verwendungszweck austauschen kann, wie zB das Freiarmstativ für größere Präparate.

Stereomikroskope werden allerdings nicht nur in biologisch bezogenen Fachgebieten eingesetzt, sondern auch in der Geologie, der Paläontologie und in der Mineralogie, die den Forschungsprozess beschleunigen.
Um großflächige Gesteinsdünnschliffen in der Geologie zu Untersuchen wurden aufsetzbare Polarisationsdrehtische mit Analysatoren entwickelt. Außerdem gibt es einschiebbare Hilfsobjekte (wie zB. Lambda-Plättchen). Dies wird unter die Frontlinse des Objektivs geklemmt.

Sofern die Durchlichtbeleuchtung nicht im Stativfuß integriert ist, wird das Präparat von Oben beleuchtet. Die modernen Modelle sind auch mit einer Dunkelfeldbeleuchtung ausgesattet, was die Mischlichtwiedergabe ermöglicht.
Bei entwicklungsphysiologischen Untersuchungen wird häufig mit UV-Licht gearbeitet.

Sonderformen, wie das Makroskop, ähneln den Stereoskopen enorm, es handelt sich dabei allerdings um Auflicht-Fotomikroskope für niedrigere Vergrößerungsbereiche. Dies wird verwendet um Bildfehler des Stereomikroskops auszuschließen.

Cloud Computing und die notwendigkeit von Rechenzentren

serverRechenzentren gibt es Deutschlandweit. Sie sind sehr wichtig um die Datenmengen zu verwalten die inzwischen Tag für Tag umhergeschickt werden. Aber gerade für Firmen ist es besonders wichtig Plätze in Rechenzentren zu mieten. Hier genügt nicht eine einfacher Server denn schließlich sind die Datenmengen so erheblich das sie ganze Rechenzentren nötig machen. Gerade wenn viele Daten verwaltet werden müssen oder extrem viel Traffic vorhanden ist. Ein bekanntes Rechenzentrum in Frankfurt ist First Colo. Diese bieten nicht nur Plätze für Server an, sondern bieten zudem auch managed Services. Das heißt das man sich selber nicht mehr um den Betrieb kümmern braucht. Die Verwaltung läuft komplett über den Serverbetreiber.

datenverkehrWenn die Server also nicht mehr in die Firma passen (wie es bei großen Dienstleistern häufiger der Fall ist) der entscheidet sich also bestenfalls für das Housing in einem großen Rechenzentrum. Hier wird auch sicherheitstechnisch vieles unternommen um die Daten bestmöglich zu sichern. So ist in letzter Zeit immer häufiger das Thema DDos Schutz in den Vordergrund gerückt. Auch dagegen kann man sich selbstverständlich schützen.
Je nach Anforderungen werden unterschiedliche Server zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei immer um hochwertige Komponenten. Je nach Datenmengen und Zugriffszahlen bieten sich unterschiedliche Größenordnungen und stärkere Hardware an. Man wird hier natürlich umfangreich beraten. Die Auswahl richtet sich dann nach den jeweiligen Anforderungen. Damit das ganze System auch ausfallsicher ist, werden unterschiedliche Redundanzmaßnahmen ergriffen. Somit sind die Daten immer sicher und es werden hohe Erreichbarkeitszeiten gewährleistet.

Die wichtigsten Laborinstrumente für Schulen

mikroskop

Monokularmikroskop für Einsteiger

Mikroskope gehören zu den wichtigsten Laborinstrumenten. Ohne Ihre Erfindung wäre die Forschung heutzutage bei weitem nicht so weit vorangeschritten wie sie es ist. Durch die neuen zahlreichen Möglichkeiten die einzelnen Konstellationen unterschiedlichster Atomen konnten diverse neue Stoffe entdeckt werden. Außerdem kann dadurch vorhergesagt werden an welchen stellen im PSE noch weitere Elemente zu entdecken sind. Die Bestimmung der Masse und nicht, sowie die Strukturaufbau ermöglicht das spezifische herausfinden von Eigenschaften ausgewählter Stoffe.

Beim benutzen des Mikroskops legt man die unter dem Mikroskop zu betrachtende Zelle bzw. das Präparat zwischen zwei Glasplättchen welche auf einer Lampe befestigt werden. Dadurch wird es von unten beleuchtet und kann transparent betrachtet werde. Das Mikroskop ermöglicht einer der stärksten Zoom-Optionen die bis heute entwickelt wurden.

Mess- und Prüfgeräte sind fundamentale Bestandteile der Forschung und werden täglich verwendet. Sie ermöglichen das Überprüfen fast sämtlicher Daten aus dem Periodensystem(PSE), was für Schul- und Forschungszwecke unabkömmlich sein darf. Von Schmelz- und Siedetemperaturen bis hin zu Stoffzusammensetzungen und Nachweisungen beliebiger Stoffe. Nicht nur in der Chemie, sondern auch in der Biologie spielen derartige Instrumente eine enorm große Rolle! Bspw. in Schulen ist das Mikroskopieren von Pflanzenzellen auf jedem Lernplan enthalten. Dies ist für die meisten sehr Interessant, da nur Mikroskope dies ermöglichen. In chemischen und biochemischen Laboratorien werden gehäuft Glaskolben und Gefäße verwendet da bei der Stofftrennung viele Behälter benötigt werden. Die Transparenz des Glases spielt dabei ebenfalls eine große Rolle! Es gibt 10 verschiedene Trennverfahren und über die Hälfte jener benötigt mehr als zwei Behälter. Außerdem wird für die Schmelz- und Siedetemperaturerforschung grundsätzlich ein Bunsenbrenner oder Kühlkolben zum Einsatz gebracht.

Die chemische Ökologie befasst sich mit biologischen und chemischen Untersuchungen von Naturstoffen, die bei der Kommunikation zwischen Individuen der gleichen Art oder verschiedener Arten beteiligt sind und die deren ökologisches Zusammenspiel beeinflussen.

Bereits in Grundschulen werden Kinder in die Richtung der Forschung geführt. Viele Schulen haben daher Fachspezifische Lehrräume in denen diverse Laborinstrumente und Chemiekalien zu finden sind. Des weiteren haben diese meistens Spülbecken und Strom- sowie Gasanschlüsse für die Experimente aus dem Lehrplan. Schutzbrillen, Kittel und Haargummis sind Pflicht, da auch Kinder bereits mit Bunsenbrennern arbeiten dürfen(natürlich unter Aufsicht einer Lehrkraft). Aus diesem Grund ist die Handhabung vieler Laborkomponenten „kinderleicht“ und es kommt bei den Ergebnissen nur auf die Experimentierweise und Genauigkeit an.

In jungen Jahren lernen Kinder schon die richtigen Fachbezeichnungen bestimmter Formen der Glasbehälter wie die Petrischale oder den Erlenmeyerkolben.

Kolben

Erlenmeyer Kolben in verschiedenen Größen

In der Biologie lernt mal früh die Zusammensetzung von Luft, also dessen Einzelbestandteile. Diese kann man mit Hilfe von Proben und Trennverfahrensweisen analysieren und nachweisen. Beim dekantieren sind der Stoff mit der höheren Dichte zu Boden, sodass man den Stoff mit der geringeren Dichte von oben abschöpfen kann. (Bsp.: Wasser und Öl/Fett). Beim destillieren wird ein Stoffgemischt so präzise erhitzt das nur einer der mehreren Siedepunkte erreicht wird und sich so nur der eine Stoff vom Rest trennt.

Für alle diese Verfahrensweisen werden mehrere Glasbehälter in bestimmten Formen benötigt. Die Einführung dazu beginnt bereits in Grundschulen! Kinder sind wissbegierig, also versuchen Sie unsere Zukunft voranzubringen. Kinder sind die Zukunft.

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