Die wichtigsten Laborinstrumente für Schulen

mikroskop

Monokularmikroskop für Einsteiger

Mikroskope gehören zu den wichtigsten Laborinstrumenten. Ohne Ihre Erfindung wäre die Forschung heutzutage bei weitem nicht so weit vorangeschritten wie sie es ist. Durch die neuen zahlreichen Möglichkeiten die einzelnen Konstellationen unterschiedlichster Atomen konnten diverse neue Stoffe entdeckt werden. Außerdem kann dadurch vorhergesagt werden an welchen stellen im PSE noch weitere Elemente zu entdecken sind. Die Bestimmung der Masse und nicht, sowie die Strukturaufbau ermöglicht das spezifische herausfinden von Eigenschaften ausgewählter Stoffe.

Beim benutzen des Mikroskops legt man die unter dem Mikroskop zu betrachtende Zelle bzw. das Präparat zwischen zwei Glasplättchen welche auf einer Lampe befestigt werden. Dadurch wird es von unten beleuchtet und kann transparent betrachtet werde. Das Mikroskop ermöglicht einer der stärksten Zoom-Optionen die bis heute entwickelt wurden.

Mess- und Prüfgeräte sind fundamentale Bestandteile der Forschung und werden täglich verwendet. Sie ermöglichen das Überprüfen fast sämtlicher Daten aus dem Periodensystem(PSE), was für Schul- und Forschungszwecke unabkömmlich sein darf. Von Schmelz- und Siedetemperaturen bis hin zu Stoffzusammensetzungen und Nachweisungen beliebiger Stoffe. Nicht nur in der Chemie, sondern auch in der Biologie spielen derartige Instrumente eine enorm große Rolle! Bspw. in Schulen ist das Mikroskopieren von Pflanzenzellen auf jedem Lernplan enthalten. Dies ist für die meisten sehr Interessant, da nur Mikroskope dies ermöglichen. In chemischen und biochemischen Laboratorien werden gehäuft Glaskolben und Gefäße verwendet da bei der Stofftrennung viele Behälter benötigt werden. Die Transparenz des Glases spielt dabei ebenfalls eine große Rolle! Es gibt 10 verschiedene Trennverfahren und über die Hälfte jener benötigt mehr als zwei Behälter. Außerdem wird für die Schmelz- und Siedetemperaturerforschung grundsätzlich ein Bunsenbrenner oder Kühlkolben zum Einsatz gebracht.

Die chemische Ökologie befasst sich mit biologischen und chemischen Untersuchungen von Naturstoffen, die bei der Kommunikation zwischen Individuen der gleichen Art oder verschiedener Arten beteiligt sind und die deren ökologisches Zusammenspiel beeinflussen.

Bereits in Grundschulen werden Kinder in die Richtung der Forschung geführt. Viele Schulen haben daher Fachspezifische Lehrräume in denen diverse Laborinstrumente und Chemiekalien zu finden sind. Des weiteren haben diese meistens Spülbecken und Strom- sowie Gasanschlüsse für die Experimente aus dem Lehrplan. Schutzbrillen, Kittel und Haargummis sind Pflicht, da auch Kinder bereits mit Bunsenbrennern arbeiten dürfen(natürlich unter Aufsicht einer Lehrkraft). Aus diesem Grund ist die Handhabung vieler Laborkomponenten „kinderleicht“ und es kommt bei den Ergebnissen nur auf die Experimentierweise und Genauigkeit an.

In jungen Jahren lernen Kinder schon die richtigen Fachbezeichnungen bestimmter Formen der Glasbehälter wie die Petrischale oder den Erlenmeyerkolben.

Kolben

Erlenmeyer Kolben in verschiedenen Größen

In der Biologie lernt mal früh die Zusammensetzung von Luft, also dessen Einzelbestandteile. Diese kann man mit Hilfe von Proben und Trennverfahrensweisen analysieren und nachweisen. Beim dekantieren sind der Stoff mit der höheren Dichte zu Boden, sodass man den Stoff mit der geringeren Dichte von oben abschöpfen kann. (Bsp.: Wasser und Öl/Fett). Beim destillieren wird ein Stoffgemischt so präzise erhitzt das nur einer der mehreren Siedepunkte erreicht wird und sich so nur der eine Stoff vom Rest trennt.

Für alle diese Verfahrensweisen werden mehrere Glasbehälter in bestimmten Formen benötigt. Die Einführung dazu beginnt bereits in Grundschulen! Kinder sind wissbegierig, also versuchen Sie unsere Zukunft voranzubringen. Kinder sind die Zukunft.

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